ZWISCHENRÄUME
 
Melk
Die Melker Pionierkaserne als KZ-Standort  
Während eines Luftangriffs US-amerikanischer Kampfflieger auf das Kasernengelände am 8. Juli 1944 kamen mehr als 200 KZ-Häftlinge ums Leben. Während die Leichen der KZ-Häftlinge nach Mauthausen transportiert und dort kremiert wurden, erhielten die 22 ebenfalls umgekommenen Luftwaffe-Soldaten auf dem Melker Stadtfriedhof ein Begräbnis mit militärischen Ehren. Im Jahr 1979 wurden die sterblichen Überreste nach Allentsteig überführt.

Quelle: Fotoalbum Birago-Kaserne